Datenschutzpannen bei Kontaktabfragen in der Gastronomie und beim Friseur

Die Lockerungen der Beschränkungen in Deutschland und vor allem in Bayern bringen aber auch
viele umständliche Auflagen mit sich.

Viele Branchen müssen ihre Abläufe komplett umstellen, haben zusätzliche Arbeit und müssen
unzählige Dokumente bereithalten z.B. Hygienekonzepte.

Besonderheiten gibt es vor allem im Gastronomiebereich und Friseurhandwerk.
Kunden müssen vor jeglicher Behandlung oder Bedienung ihre Kontaktdaten hinterlegen, um
im Falle einer bestätigten Coronaerkrankung beim Personal oder einem Kunden alle Betroffenen informieren zu können.

Viele Betriebe handhaben aber diese Kontaktabfrage falsch und begehen dadurch mehrfach
eine Datenschutzverletzung mit dem Risiko eines Bußgeldverfahrens.

Oftmals werden Listen ausgelegt, in denen sich die Kunden untereinander eintragen und
dabei die Kontaktdaten der Vorgänger einsehen können. Häufig haben wir auch schon von
unseren Kunden gehört, dass es Vorgaben der Verbände gibt, die dieses Vorgehen so fordern.
Bisher kennen wir diese Vorgaben nicht. Wenn Sie uns entsprechende Schreiben zur Verfügung
stellen, können wir gerne Kontakt zum Verband aufnehmen.

Außerdem vergessen die Betriebe in diesem Zusammenhang die Kunden gemäß der
Datenschutzgrundverordnung zu informieren.
Über sogenannte Datenschutzhinweise müssen die Kunden erfahren wozu die Kontaktdaten
abgefragt und wann diese wieder gelöscht werden. Auch diese Forderung wird von kaum einem
Betrieb korrekt umgesetzt und sorgt für weitere Datenschutzverletzungen.

 

Wir stellen deshalb den Betrieben eine Vorlage zur Verfügung, die die Anforderungen der
Datenschutzgrundverordnung berücksichtigt.

 

Vorlagen DSGVO

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